Angekommen auf Koh Phangan hatten wir richtiges Bombenwetter, wurden zu unserer Unterkunft direkt am Meer gefahren und erkundeten erst mal den traumhaften Strand.
Dort lernten wir drei nette Spanier und Mexikaner kennen, die uns abends auf die Fullmoonparty begleiteten. Besser gesagt, der Mexikaner fuhr und irgendwann haben wir sie in dem Getümmel verloren :D Dort feiern jeden Monat ca. 10000 Menschen aus aller Welt. Fazit von der Party: Ich hab's mir viel geiler vorgestellt, war zwar in Ordnung, aber ne stinknormale Party... Viel Neon und Schwarzlicht, zu viele verschiedene Areas und sehr viele Australier. Ziemlich lustig waren diese ganzen betrunkenen Menschen, die Feuerlimbo und Seilsprünge mit einem brennenden Seil machten :D Trotzdem einen Besuch wert ;)
Am nächsten Tag krabbelten wir erst um 12 aus dem Bett, was nicht weiter schlimm war, da es zu regnen begonnen hatte. Das Wetter blieb die folgenden Tage auch so, was will man da machen... Ursprünglich wollten wir uns einen Roller mieten, hatten dann aber doch zu viel Angst bei den üblen und nassen Straßen, dem Linksverkehr und unseren nicht vorhandenen Fahrkünsten :) Um wenigstens ein bisschen rauszukommen, fuhren wir mit dem Taxi zu den Paradise Waterfalls und trampten zurück zu unserem Hotel (ein deutscher Rollerfahrer nahm uns mit :D).
Echt schade, dass die Taxifahrer in Thailand kaum Englisch sprechen können und man alles mit Händen und Füßen erklären muss.. Sogar auf so einer kleinen Insel wie Koh Phangan :D
Anzahl der Mückenstiche: 28.
Samstags fuhren wir trotz Regen zu einem anderen Strand, der bei Sonnenschein wahnsinnig schön sein soll. Abends trafen wir uns mit Matt aus New York, den wir an der Rezeption kennenlernten, und drei Leuten aus Kalifornien und Kanada im Hotelrestaurant und fuhren mit ihren drei Rollern in die Bar "The Jam". Ich war ziemlich erleichtert, als ich endlich um 4 Uhr im Hotel ankam und vom Roller absteigen durfte... :D Achja, seit dem Tag funktioniert meine Kreditkarte nicht mehr, weil mein Limit erreicht ist und sich die Leute von der DKB wahnsinnig viel Zeit lassen...
Anzahl der Mückenstiche: 40.
Weiter ging's nach Koh Tao. Die Kanadierinnen vom Vortag warnten uns schon vor, dass Sturm und Gewitter aufziehen sollten. Recht hatten sie, wir waren keine 10 Minuten auf der Fähre, schon begann das Unwetter. Mir wird normalerweise nie schlecht, aber irgendwie ist mir das Geschaukel bei den hohen Wellen und dem krassen Gewitter nicht so gut bekommen... Blieb trotzdem alles drinne :D Mit zwei anderen Mädels aus unserem Hotel in Koh Phangan teilten wir uns ein offenes Taxi bei Platzregen, um zu unserer Bruchbude zu fahren. Es ist manchmal wirklich besser, wenn man sich Hotels vor Ort sucht ;) Das einzig schöne daran war, wir hatten streunende Hunde, Katzen, Hühner, Küken und Echsen als Haustiere :D Wir waren direkt am Sairee Beach, dem größten Strand der Insel.
Anzahl der Mückenstiche: ???
Montag trafen wir uns mit ner Mädelsgruppe (noch weitere Freunde und Bekanntschaften von Ina und Mone) um zusammen zum Aussichtspunkt auf Koh Tao zu gehen. Tja, das Taxi lies uns an irgendeinem Resort an irgendeinem Strand aussteigen und wir standen planlos da.. Sind den ganzen Tag durch irgendwelche Straßen geirrt, im 10-Minuten-Takt schüttete es, aber gefunden haben wir nichts außer einen Affen, Moskitos und ein Schild auf dem stand: "Please help us, don't blow the horn" :D Irgendwann kam dann doch die Sonne aus ihrem Versteck und wir gingen am wunderschönen Freedom Beach essen. Danach mussten wir erst mal wieder ein Taxi finden (ist hier ja so wahnsinnig einfach...) und wateten an den Felsen entlang durch's Meer zum anderen Strand :)
Vorgestern mieteten wir uns für den ganzen Tag ein Boot, unser Fahrer war absolut bekifft, aber anscheinend wusste er was er da macht (ich hatte kurzzeitig mal Angst als er auf einen Felsen zusteuerte). Zuerst besuchten wir eine kleine Insel neben Koh Tao namens Nang Yuan, dort konnte man super schnorcheln :) Der restliche Trip war einfaches Beach-Hopping, wir fuhren also von Strand zu Strand. Einer davon hat's mir wirklich angetan, da möcht ich irgendwann nochmal hin ;)
An und für sich sind die Inseln natürlich viel schöner als Bangkok, aber man merkt, dass man immer noch in Thailand ist. Diese Bootstour ist wirklich zu empfehlen, jetzt hab ich allerdings den mega Brandy und eine Hand die Dank eines Mückenstiches aussieht als wäre sie gebrochen. Blast einfach mal nen Gummihandschuh auf, dann wisst ihr was ich meine :D
Donnerstag, 13. November 2014
Samstag, 8. November 2014
Hello little Tuk-Tuk.
Hallo ihr Lieben :)
Heute finde ich doch mal wieder Zeit mich zu melden.
Am dritten Tag in Bangkok besichtigten wir den Grand Palace - die damalige offizielle Residenz der Könige von Siam.
Da es ja wie immer sehr heiß war, stiefelten wir in Kleid, Top, kurzer Hose und Flip Flops los um am Eingang festzustellen, dass einem so der Eintritt nicht gewährt wird. Erlaubt waren nur bedeckte Schultern, Bauch und Knie und abgedeckte Tattoos, Buddha zu Ehren (ich war mit meinem Kleid und den Tattoos das Negativbeispiel Nummer 1). Wir wurden in den Ankleideraum geschickt, dort mussten wir Hemden anziehen und Isi noch einen langen Rock. Die Klamotten wurden zwischendurch allerdings nicht gewaschen, haben wir leider erst danach rausgefunden - sehr lecker...
Danach wollten wir mit dem Tuk-Tuk zum Wat Arun, einem buddhistischen Tempel, fahren (war übrigens direkt nebenan).
Der Fahrer teilte uns mit, dass er uns für 20 Baht (ca. 50 Cent) dort hinbringen würde, wir müssten nur einen kurzen Stop im Touricenter einlegen. Also fuhren wir einen riesengroßen Umweg, nur um jeweils 10 Minuten in zwei verschiedenen Touribüros rumzustehen. Im Laufe des Tages fanden wir auch den Grund dafür heraus. Anscheinend haben die Tuk-Tuk Fahrer mit dem Touricenter einen Vertrag; bringt er die Touristen da rein, bekommt er einen Stempel und wahrscheinlich mehr Geld. An und für sich ist diese Fortbewegungsart ziemlich cool und lustig, aber wenn man nicht bereit ist mehr zu bezahlen, kann es verdammt nervig werden.
Auf ging's nach Chinatown. Dort kämpften wir uns durch die schmalen Gassen - ein Wunder, dass wir uns nicht verlaufen haben :D
Am nächsten Tag gingen wir zur Abwechslung mal shoppen (ohne was zu kaufen, weil man das Zeug sowieso nicht in den Backpack rein bringt) - in einem riesigen Einkaufszentrum mit sechs Etagen, wovon allein eine Etage nur Restaurants und Coffeeshops waren. In den Läden merkte man, dass Asiatinnen ungefähr den Körperbau eines Grundschülers haben - M ist eigentlich S, L ist M und das eigentliche deutsche L gibt es erst gar nicht :D
Am letzten Tag mussten wir um 12 aus unserem Hotel auschecken. Danach gönnten wir uns erstmal ne richtige Thai-Massage, ich wusste bis dahin gar nicht, dass man mich so verbiegen kann. Mit dem Tuk-Tuk und unseren Backpacks fuhren wir zum Lebua at State Tower; auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine Bar, leider hatten wir nicht so viel Glück mit den Öffnungszeiten, den Ausblick durften wir trotzdem kurz genießen.
Die restliche Zeit verbrachten wir in einem typischen Touriviertel, in dem wir auf unseren Nachtbus nach Koh Phangan warteten. Dort ging die Zeit fast zu schnell rum bei den ganzen geilen Läden :)
Um 21 Uhr startete unser Super-Duper-Doppeldeckerbus seine knapp 9-stündige Reise nach Chumphon. Nach ca. zwei Stunden rumsitzen/liegen wurden wir mit dem High Speed Catamaran innerhalb von 2-3 Stunden auf die Insel Koh Phangan gebracht. Mehr dazu in meinem nächsten Post :)
Heute finde ich doch mal wieder Zeit mich zu melden.
Am dritten Tag in Bangkok besichtigten wir den Grand Palace - die damalige offizielle Residenz der Könige von Siam.
Da es ja wie immer sehr heiß war, stiefelten wir in Kleid, Top, kurzer Hose und Flip Flops los um am Eingang festzustellen, dass einem so der Eintritt nicht gewährt wird. Erlaubt waren nur bedeckte Schultern, Bauch und Knie und abgedeckte Tattoos, Buddha zu Ehren (ich war mit meinem Kleid und den Tattoos das Negativbeispiel Nummer 1). Wir wurden in den Ankleideraum geschickt, dort mussten wir Hemden anziehen und Isi noch einen langen Rock. Die Klamotten wurden zwischendurch allerdings nicht gewaschen, haben wir leider erst danach rausgefunden - sehr lecker...
Danach wollten wir mit dem Tuk-Tuk zum Wat Arun, einem buddhistischen Tempel, fahren (war übrigens direkt nebenan).
Der Fahrer teilte uns mit, dass er uns für 20 Baht (ca. 50 Cent) dort hinbringen würde, wir müssten nur einen kurzen Stop im Touricenter einlegen. Also fuhren wir einen riesengroßen Umweg, nur um jeweils 10 Minuten in zwei verschiedenen Touribüros rumzustehen. Im Laufe des Tages fanden wir auch den Grund dafür heraus. Anscheinend haben die Tuk-Tuk Fahrer mit dem Touricenter einen Vertrag; bringt er die Touristen da rein, bekommt er einen Stempel und wahrscheinlich mehr Geld. An und für sich ist diese Fortbewegungsart ziemlich cool und lustig, aber wenn man nicht bereit ist mehr zu bezahlen, kann es verdammt nervig werden.
Auf ging's nach Chinatown. Dort kämpften wir uns durch die schmalen Gassen - ein Wunder, dass wir uns nicht verlaufen haben :D
Am nächsten Tag gingen wir zur Abwechslung mal shoppen (ohne was zu kaufen, weil man das Zeug sowieso nicht in den Backpack rein bringt) - in einem riesigen Einkaufszentrum mit sechs Etagen, wovon allein eine Etage nur Restaurants und Coffeeshops waren. In den Läden merkte man, dass Asiatinnen ungefähr den Körperbau eines Grundschülers haben - M ist eigentlich S, L ist M und das eigentliche deutsche L gibt es erst gar nicht :D
Am letzten Tag mussten wir um 12 aus unserem Hotel auschecken. Danach gönnten wir uns erstmal ne richtige Thai-Massage, ich wusste bis dahin gar nicht, dass man mich so verbiegen kann. Mit dem Tuk-Tuk und unseren Backpacks fuhren wir zum Lebua at State Tower; auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine Bar, leider hatten wir nicht so viel Glück mit den Öffnungszeiten, den Ausblick durften wir trotzdem kurz genießen.
Die restliche Zeit verbrachten wir in einem typischen Touriviertel, in dem wir auf unseren Nachtbus nach Koh Phangan warteten. Dort ging die Zeit fast zu schnell rum bei den ganzen geilen Läden :)
Um 21 Uhr startete unser Super-Duper-Doppeldeckerbus seine knapp 9-stündige Reise nach Chumphon. Nach ca. zwei Stunden rumsitzen/liegen wurden wir mit dem High Speed Catamaran innerhalb von 2-3 Stunden auf die Insel Koh Phangan gebracht. Mehr dazu in meinem nächsten Post :)
Sonntag, 2. November 2014
Thailand
สวัสดี aus Bangkok!
Am 31. Oktober sind wir heil im regnerischen Bangkok gelandet.
Ich fang am besten mit dem Flug an...
Da wir zu spät am Flughafen waren und komischerweise alle Plätze in der Economy Class belegt waren, obwohl wir Sitzplätze gebucht hatten, wurden wir mal schön upgegradet. Wir durften in der Business Class fliegen :)
Es war der Wahnsinn, wir bekamen Champagner, hatten eine Bar und Schlafplätze, wieder Filme, Serien und Musik bis zum Umfallen und ein 5-Gänge Menü (gab natürlich mehr Auswahl).
Vorspeise: Traditional local Arabic meeze, seasonal salad and bread
Hauptspeise: Prawns and scallops in hoisin sauce
Nachspeise: Chocolate ganache cake
Da es bei der Landung schon dunkel war (sechs Stunden Zeitverschiebung), wurden wir nach langem Shuttlebus-Suchen endlich zum Hotel gebracht, in dem wir zum Glück nur eine Nacht gebucht hatten. Zu der Zeit waren wir nicht direkt im Zentrum der Stadt und den Unterschied merkt man auch. Es hat gestunken, allerdings nicht nur nach Abgas, und überall lag Müll rum.
Bangkok hat übrigens bunte Taxis, was mich sehr erfreut :D
Über den Straßen und Gehwegen hängen Tonnen von Kabelsalaten und Zebrastreifen findet man hier auch kaum (außer wir übersehen da was).
An jeder zweiten Ecke stehen golden verzierte Tische mit Figuren oder Tempeln drauf, vermutlich sowas wie Gebetsstellen, auf denen die Menschen hier ihr Essen, meist Obst, und Trinken "opfern". Am Ende des Tages wird dieses Essen und Trinken an die Armen verteilt.
Nach dem Einchecken sind wir noch in den Supermarkt und haben den üblichen Kulturschock bekommen und uns eine Kleinigkeit zum Knabbern gekauft (es gibt tatsächlich Toastbrot ohne Rand). Über eine Stunde haben wir darin verbracht :D
An fast jeder Straßenecke sieht man kleine Stände an denen Obst, Fleisch, Crêpes usw. angeboten werden. Der deutsche Magen muss sich an sowas erst gewöhnen, das Zeug steht ja den kompletten Tag in der Hitze rum ;)
Am nächsten Tag sind wir erstmal eine Stunde zu unserem anderen Hotel gefahren, das mitten in der Stadt liegt, wahnsinnig süß aussieht und in dem wir schon wieder upgegradet wurden (Deluxe Room) :)
Danach sind wir zum Lumphini-Park gelaufen, waren nur fünf Minuten Fußweg.
Mehr haben wir an dem Tag irgendwie nicht geschafft, es war viel zu heiß, sind das irgendwie noch nicht gewohnt :D
Temperatur 33°C, gefühlt 40°C wegen der Luftfeuchtigkeit...
Heute morgen wurden wir von Ann, Isi's Freundin, und ihrem Onkel abgeholt um zusammen nach Ayutthaya, der ehemaligen Hauptstadt Thailands, zu fahren. Dort besichtigten wir den Geschichtspark (Königspalast und der, die, das Wat Phra Si Sanphet, etc.). Die Ruinen waren damals die 1767 erbaute Altstadt, die damals im Krieg zerstört und abgebrannt worden sind.
Elefantenreiten war auch mit drin, obwohl ich mittlerweile ein schlechtes Gewissen hab, ich glaub die Elefanten hatten es dort nicht so gut :(
Nach dem Trip wurden wir von Ann's Familie in einem kleinen Straßenrestaurant zwischen Ayutthaya und Bangkok direkt am Fluss zum Essen eingeladen. Wir haben uns gemeinsam Speisen ausgesucht und alles geteilt. Typisch Thai eben und sehr lecker :) Alles in Allem ein sehr empfehlenswerter Ausflug.
Hab schon nen leichten Sonnenbrand, ich vermiss alle und dank meinen lieben Arbeitskollegen begleitet mich ständig ein Engelchen :)
Am 31. Oktober sind wir heil im regnerischen Bangkok gelandet.
Ich fang am besten mit dem Flug an...
Da wir zu spät am Flughafen waren und komischerweise alle Plätze in der Economy Class belegt waren, obwohl wir Sitzplätze gebucht hatten, wurden wir mal schön upgegradet. Wir durften in der Business Class fliegen :)
Es war der Wahnsinn, wir bekamen Champagner, hatten eine Bar und Schlafplätze, wieder Filme, Serien und Musik bis zum Umfallen und ein 5-Gänge Menü (gab natürlich mehr Auswahl).
Vorspeise: Traditional local Arabic meeze, seasonal salad and bread
Hauptspeise: Prawns and scallops in hoisin sauce
Nachspeise: Chocolate ganache cake
Da es bei der Landung schon dunkel war (sechs Stunden Zeitverschiebung), wurden wir nach langem Shuttlebus-Suchen endlich zum Hotel gebracht, in dem wir zum Glück nur eine Nacht gebucht hatten. Zu der Zeit waren wir nicht direkt im Zentrum der Stadt und den Unterschied merkt man auch. Es hat gestunken, allerdings nicht nur nach Abgas, und überall lag Müll rum.
Bangkok hat übrigens bunte Taxis, was mich sehr erfreut :D
Über den Straßen und Gehwegen hängen Tonnen von Kabelsalaten und Zebrastreifen findet man hier auch kaum (außer wir übersehen da was).
An jeder zweiten Ecke stehen golden verzierte Tische mit Figuren oder Tempeln drauf, vermutlich sowas wie Gebetsstellen, auf denen die Menschen hier ihr Essen, meist Obst, und Trinken "opfern". Am Ende des Tages wird dieses Essen und Trinken an die Armen verteilt.
Nach dem Einchecken sind wir noch in den Supermarkt und haben den üblichen Kulturschock bekommen und uns eine Kleinigkeit zum Knabbern gekauft (es gibt tatsächlich Toastbrot ohne Rand). Über eine Stunde haben wir darin verbracht :D
An fast jeder Straßenecke sieht man kleine Stände an denen Obst, Fleisch, Crêpes usw. angeboten werden. Der deutsche Magen muss sich an sowas erst gewöhnen, das Zeug steht ja den kompletten Tag in der Hitze rum ;)
Am nächsten Tag sind wir erstmal eine Stunde zu unserem anderen Hotel gefahren, das mitten in der Stadt liegt, wahnsinnig süß aussieht und in dem wir schon wieder upgegradet wurden (Deluxe Room) :)
Danach sind wir zum Lumphini-Park gelaufen, waren nur fünf Minuten Fußweg.
Mehr haben wir an dem Tag irgendwie nicht geschafft, es war viel zu heiß, sind das irgendwie noch nicht gewohnt :D
Temperatur 33°C, gefühlt 40°C wegen der Luftfeuchtigkeit...
Heute morgen wurden wir von Ann, Isi's Freundin, und ihrem Onkel abgeholt um zusammen nach Ayutthaya, der ehemaligen Hauptstadt Thailands, zu fahren. Dort besichtigten wir den Geschichtspark (Königspalast und der, die, das Wat Phra Si Sanphet, etc.). Die Ruinen waren damals die 1767 erbaute Altstadt, die damals im Krieg zerstört und abgebrannt worden sind.
Elefantenreiten war auch mit drin, obwohl ich mittlerweile ein schlechtes Gewissen hab, ich glaub die Elefanten hatten es dort nicht so gut :(
Nach dem Trip wurden wir von Ann's Familie in einem kleinen Straßenrestaurant zwischen Ayutthaya und Bangkok direkt am Fluss zum Essen eingeladen. Wir haben uns gemeinsam Speisen ausgesucht und alles geteilt. Typisch Thai eben und sehr lecker :) Alles in Allem ein sehr empfehlenswerter Ausflug.
Hab schon nen leichten Sonnenbrand, ich vermiss alle und dank meinen lieben Arbeitskollegen begleitet mich ständig ein Engelchen :)
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